Laatzener Masch

Nach langer Zeit haben wir wieder mit maschsee eine Radtour unternommen. Die Laatzener Masch war unser Ziel. das Wetter war z.T. radfahrfreundlich mit Temperaturen um 18 °C, z.T. nicht wegen des heftigen Windes. Der Weg dorthin war nicht frei von Hindernissen.

Das fängt ja gut an

Das fängt ja gut an

Feen-Bach

Feen-Bach

Nach einer Zwischenstation erreichten wir das Wiesendachhaus. Hier sind wir schon einmal gescheitert – aber dieser Cache ist schon archiviert. Der aktuelle Cache Sattelfeste Geoheimnisse: Wiesendachhaus stellte uns gleich vor eine feinmotorische Herausforderung, die jedoch gemeistert werden konnte. Gerade als wir fertig waren, kam knickohr12 des Wegs. Der Wirt hatte schon erzählt, wo das Final zu finden war, und so war das öffentliche Loggen kein Problem mehr. Zum Dank haben wir noch Kaffee bestellt. Beim Verlassen des Geländes saß schon Anna_Liva vor der Herausforderung.

Über weitere Caches – u.a. Die Fledermaus – wieder ein Meisterwerk von Tinkerbell007 – fuhren wir kurzzeitig gestärkt weiter. Und wieder haben wir durch eine ungünstige Anfahrt aus einem T1,5 einen T3 gemacht. Statt den längeren Weg über Straßen zu fahren, haben wir die Abkürzung über einen Trampelpfad genommen.

Schließlich erreichten wir Sattelfeste Geoheimnisse: Schöne Aussicht.

Schöne Aussicht

Schöne Aussicht

Sehr empfehlenswert mit einem ungewöhnlichen Logbuch. Hier hätten wir gern mehr Fav-Punkte vergeben. Auf dem Turm haben wir ein längeres Picknick eingelegt. Wir hatten gerade zusammen gepackt, als Anna_Liva und knouk samt Kindern auftauchten. Wir könnten ihnen mit einem Teil der ECGA aushelfen, und dann waren sie genauso begeistert wie wir.

Merkwürdige Gestalten

Merkwürdige Gestalten

Gestalten_2

Gestalten mit Reh

Gestalten mit Reh

Reh

Reh

Weitere Zwischenstationen führten uns wieder in den Park der Sinne, wo wir nach leckerem Mirabellenkuchen die Musikalische Ge(o)heimnisse: Hören fertig gestellt haben.

Alien-Türkauf

Alien-Türkauf

Alien-Türknauf

Alien-Türknauf

Letzte Woche waren wir zwar schon an der Zwischenstation, sind dort mangels Vorbereitung aber nicht weiter gekommen.

Das war der letzte des heutigen Tages. Wegen des anstrengenden Windes haben wir die Räder nach gut 20 km in die Stadtbahn geschoben und sind bequem nach Hasue gefahren.

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