Echtzeitcache „Unterm Schwanz“, Teil zwei

Und wieder trafen sich die Teams vom Dienstag in den Firmenräumen. Sowohl das Innenteam als auch die beiden Außenteams waren nun etwas anders besetzt.

Diesmal ging’s um sieben Uhr los – mit der Station von neun Uhr – der Vorteil der Wiedereinsteiger. Heute war es im Innenteam noch ein bisschen hektischer. Die Außenteams durften wieder laufen. Aber auch heute kam nach anderthalb Stunden die Meldung: „Der Cache ist beendet“. Enttäuschung machte sich breit. Aber cula erhielt einen Anruf vom Owner: um halb 10 können wir noch einen Slot bekommen.

Ein Außenteam kam in die Innenteam-Zentrale, das andere diskutierte noch, ob sie wirklich weiter machen wollten. Doch durch eine Verringerung des Innenteams und die Aktivierung eines „alten“ Teammitglieds vom Dienstag konnte das Team weiter machen.

Um 21:45 waren alle wieder an ihren Stationen. Wieder wurde es hektisch – auf Grund der geringeren Besetzung im Innenteam noch ein wenig hektischer. Einmal: „Puh – Glück gehabt“.

Frage nach Frage wurde von den drei Teams recherchiert, beantwortet und die Ergebnisse eingetragen. Ab und zu mal zwei Minuten Pause, aber sonst wurde gesucht.

Dann um 22:50 noch mal ein Schreck bei -as, der mit im Innenteam saß: der Rechner reagiert nicht mehr! Hektische Versuche mit Maus und Tastatur, dann ausschalten und einschalten und nach fünf Minuten wieder online.

Um 23:30 erschienen endlich die Finalkoordinaten auf den Bildschirmen. Das Innenteam hat alles eingepackt und hat sich auf den Weg zum Final gemacht. Gemeinsam haben wir uns dann um Mitternacht ins Logbuch eingetragen. Zum Schluß gab’s noch ein Gruppenphoto, und sehr zufrieden haben wir den Abend beendet.

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